Österreich für Österreich


Spiele wie das gestrige zwischen Belgien und Österreich haben zur Eigenschaft, dass Fehler unterlaufen. Im Hitze des Gefechts schleicht sich da und dort der Schlendrian ein, Flüchtigkeitsfehler passieren. Das jedoch nicht zur am Rasen unter den 22 Akteuren, sondern auch im heimischen Blätterwald.

Bei der Tageszeitung „Österreich“ anerkennt man am Titelblatt das 4:4 als Endresultat zwar noch, entscheidet sich dann im Sportteil jedoch dafür, nach dem 3:2 durch den Schiemer Franz einen Schlussstrich zu ziehen, Paul Scharners Rote Karte noch zu erwähnen und den Belgiern keine Chance auf weitere Tore einzuräumen. Oder war Christian Russegger nach dem derb unnötigen Ausschluss schon unterwegs, um Scharners Mentalcoach ordentlich eine reinzuhobeln?

Immerhin machte man seinen Fehler wieder gut, denn was hierbei zu wenig war, brachte man zwei Seiten davor einfach zu viel:

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~ von hofaj - Oktober 13, 2010.

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