Baba, und foi net!


„Mir liegt das Wohl des österreichischen Fußballs viel zu sehr am Herzen, daher bin ich der Meinung, dass diese Entscheidung die einzig richtige ist.“ Mit diesen Worten versah Friedrich Stickler die Sitzung des ÖFB-Präsidiums mit einem Knalleffekt und trat aus beruflichen Gründen von seinem Amt als ÖFB-Präsident zurück. Und tatsächlich scheint der Rücktritt zum Wohle des österreichischen Fußballs die einzig richtige Entscheidung zu sein, denn Stickler schaffte es in seiner sechsjährigen Amtszeit nicht, grundlegendes zu verändern und zu verbessern.

Für den Erfolg der Nationalmannschaft ist der Präsident immer noch letztverantwortlich, dieser blieb aus. Für umfassende Strukturveränderungen im gesamten Nachwuchsbereich ist der Präsident immer noch letztverantwortlich, diese blieben aus. Für grundlegende Umstrukturierungen im veralteten ÖFB ist der Präsident immer noch letztverantwortlich, diese blieben aus. Einzig die Verdienste um die EURO 2008 könnte man ihm hoch anrechnen, doch den Grundstein dafür legte schon viel früher ein gewisser Beppo Mauhart…

Zeit, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, um einen reformfreudigen, fachkundigen Präsidenten ins Amt zu heben!

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~ von hofaj - November 8, 2008.

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