Danke, Mama Casillas!


Die Freude nach dem EM-Triumph der Spanier scheint ungebrochen, und nach dem zweiten Tag volltrunken im Freudentaumel hegen die Spanier erste kuriose Ideen: So soll in der Madrider Vorstadt Mostoles, wo Iker Casillas vor 27 Jahren das Licht der Welt erblickte, der Mutter des spanischen Kapitäns und Held im Elfmeterschießen gegen die Italiener eine eigene Straße gewidmet werden.

Die „Calle de la madre que pario a Casillas“, also „Die-Mutter-die-Casillas-gebar-Straße“, wird bereits von über 17.000 Unterschriften und der hiesigen Bierbrauerei unterstützt und soll vom Bürgermeister von Mostoles genehmigt werden! Übrigens: Die Petition kann man hier unterzeichnen.

PS: Für Österreich würden sich die „Der-Tag-an-dem-Hicke-das-„äh“-lernte-Promenade“ und die „Krankl-und-sein-Scheiß-Cordoba-gehen-mir-auf-die-Eier-Straße“ besonders gut eignen!

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~ von hofaj - Juli 1, 2008.

2 Antworten to “Danke, Mama Casillas!”

  1. Huiui, da hamma aber Glück gehabt, dass der Herbert Prohaska nie zum EM- oder WM-Helden wurde, sonst hätt ma jetzt eine „Straße wo dem Schneckerl seine Mama ihm gebar“.

  2. 🙂 jaja, der personifizierte Tod des Genitivs…

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